Warum kauft ihr keine Immobilien?
Etwas provokant formulierte Frage, aber aus ehrlichem Interesse: in diesem Sub liest man häufig sowas wie "die Mieten explodieren" , "mittlerweile ist jeder mit einem EFH auf dem Papier Millionär" etc. Es lässt sich auch in Studien belegen, dass zwischen Immobilien und Nichtimmobilienbesitzern ein ganz erhebliches Vermögensgefälle besteht. Trotzdem scheinen viele in diesem Sub Immobilien zu meiden und zwar sowohl als Kapitalanlage als auch als Eigenheim. Häufig liest man sogar, ein Eigenheim sei gar keine Investition, sonder reiner Konsum. Ehrlich gesagt kenne ich aber ziemlich viele Leute, die mittlerweile "reich" sind, weil sie vor 30 Jahren Immobilien gekauft haben und irgendwie nur ziemlich wenig Leute, die das mit Aktien gemacht haben. Und noch zu einem Einwand: "heute sind Immobilien viel zu teuer, vor 30 Jahren hätte ich auch gekauft etc". Ja, vor 30 Jahren konnte man ein Haus für 2 Säcke Kartoffeln kaufen, aber das war mit Aktien ja nicht anders. Die sind heute auch viel teurer und trotzdem kauft ihr sie, weil ihr glaubt, sie steigen weiter. Warum nicht auch Immos?